Guter nasser Start

Wenn man erstmal angekommen ist, ist es erstaunlich wie kurz einem 24 Stunden Flug vorkommen…

…wie gesagt, wenn man angekommen ist. Die Kleine hat die Flüge super weggesteckt. Start und Landung wurde kaum Beachtung geschenkt und die erste Teilstrecke hat sie fast komplett verschlafen.

Vielleicht lag´s auch an den schaukeligen Turbolenzen :). Aber auch ein Baby hat seine Grenzen, nach 22 Stunden und einem Honigmelonen-Frühstück hatte Sie dann keine Lust mehr und wollte BEWEGUNG.

 

 

Der Blick aus dem Fenster in den Sonnenaufgang und das herannahende Land waren zwar interessant aber gaben nur wenig Ablenkung.

Nachdem wir noch ein paar Tipps von unserem einheimischen Nebensitzer erbeutet hatten, strebten wir zur gefürchteten, im Nachgang doch eher unspektakulären “Bio-Security”.  Ein kleiner Beagle schlängelte sich durch die Ankommenden, gefunden hat er nichts…

Also nichts wie raus aus dem Flughafen und auf zu unserem neuen “6-Wochen-Zuhause”! Ein kurzer Anruf genügte und das Taxi mit Klaus war schon unterwegs. Während der Wartezeit konnten wir uns schonmal mit den lustigen Wetterwechseln in Neuseeland vertraut machen.

Es war heiß (leider so heiß, dass wir aus dem Flugzeug auch diverse Brände gesehen haben) und sehr stürmisch (da ist die neue Mütze von Marie direkt abgehoben). Abends kam dann der Regen (der wenigstens den Waldbrand löschte).

Alles in allem ein “Guter nasser Start”. 🙂

3 thoughts on “Guter nasser Start”

    1. Hm, keine Turbulenzen, keine Leute am rumrennen UND (wichtig) die Plätze in einer Reihe ganz Vorne, wo dann auch die Bassinets aufgehängt werden..

      Dann ja 🙂

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