auf nach Northland

Die Parkbucht direkt bei Hobbiton bot einen tollen Anblick am nächsten Morgen. Auenland feeling pur! Jetzt blieben uns noch 6 Tage, die vollkommen ungeplant vor uns lagen. Da Marie immer mobiler wurde und dem entsprechend wenig Auto fahren wollte beschränkten wir die Tage auf eine Region: Coromandel Peninsula vs. Northland hieß es da für uns. Da wir schon schöne Strandtage hatten und das Wetter eher bewölkt werden sollte, entschieden wir uns für Northland. Also fuhren wir erstmal Richtung Auckland.

Auf dem Weg dorthin entschieden wir einen kurzen Zwischenstopp in Auckland zu machen und uns zu informieren, was man denn so machen kann. Dieser Ausflug kostete unglaublich viel Zeit. Zum einen gab es eine Menge Verkehr, dann war die Stadt voller Baustellen und Einbahnstraßen und nachdem wir 14$ Parkgebühren für eine Stunde blechen mussten war dies die schlechteste I-Site in ganz Neuseeland! Absolut nichtssagend.

Also griffen wir uns ein paar Flyer, einen Burger und einen Kaffee und fuhren weiter gen Norden. Marie fand diesen Ausflug wohl auch eher unentspannt und so suchten wir uns einen Campingplatz ganz in der Nähe. Dieser lag passenderweise in der Marie Avenue. 🙂

Hier konnten wir dann die Route festlegen. Da die Strecken doch unglaublich weit waren skippten wir Cape Reinga und beschränkten unsere restliche Reise auf ein paar entspannte Spots. 

An den Whangarei Falls hielten wir für eine ausgedehnte Mittagspause.

Danach fuhren wir noch weiter Richtung Paihia. Kurz davor gab es den letzten Freedomcampingplatz an den “schönsten Toiletten” Neuseelands. Da Jo gerade nach einer solchen Ausschau hielt, legten wir hier einen Stopp ein. In Kawakawa.

Hier gibt es die “Hundertwassertoilette“. Als Europäer besucht man lieber Wien um Hundertwasser zu bestaunen, wir haben noch nicht mal ein Foto von dieser Hauptattraktion gemacht, aber die Wiese dahinter eignete sich für uns gut zum Campen, also blieben wir.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *