Otago Peninsula

Nach einer Nacht auf dem sehr gefüllten Campingplatz in Dunedin brachen wir auf um die Otago Peninsula, Dunedin´s Halbinsel zu erkunden. Für Abends hatten wir in Dunedin eine Tour gebucht, auf der man die seltenen “Yellow Eyed Penguins” geschützt beobachten kann. Die Zeit vorher wollten wir für einen Spaziergang in der Sandfly Bay nutzen und um beim Albatross Center auf der Insel vorbeizuschaun.

Die Halbinsel war echt wunderschön und der Weg zur Sandfly Bay einfach der Hammer!!

Nach traumhaftem Rauf und Runter hatten wir die Sandfly Bay erreicht!

Auf dem Abstieg in die Bucht haben wir bereits den Tipp bekommen, dass ganz hinten eine Seelöwen Kolonie faulenzt. Wie schön 🙂 Also sind wir schön über den mega Strand spaziert bis an die hinteren Klippen.

Da lagen sie, die Seelöwen. Einige spielten im Wasser und kamen hin und wieder an Land um sich zu battlen. Wirklich toll, dass sie sich nicht wirklich von den Touristen stören lassen und einfach ihr Ding machen :).

Auf dem Rückweg kam dann der absolute Oberknüller, mit meinen Argusaugen hab ich in den Dünen einen Yellow Eyed Penguin entdeckt. Und was hat man natürlich nicht dabei, das Teleobjektiv… aber das Fernglas und damit konnten wir ihn super Beobachten.

Das war mein persönlich bester Tag und so beschwingt konnten wir den steilen Sandaufstieg zum Parkplatz mit Leichtigkeit nehmen. Und die Pinguin Tour hatten wir ja sogar noch vor uns.

Mit einem breiten Grinsen im Gesicht fuhren wir weiter zu der Albatros Kolonie, hier ein weiteres Bonbon für uns, vom Aussichtspunkt der Bucht machte sich einer von Ihnen breit :).

Der Tag wurde quasi immer besser, also auf zu mehr Pinguinen! Die Tour enthielt erst einen Theorieteil, der wirklich interessant war, selbst Marie hörte aufmerksam zu (das meine ich ernst), sie hat den Guide während der Vorstellung wie alle anderen fixiert. Das war mega witzig :). Im zweiten Teil haben wir die Pinguin Krankenstation besucht, danach ging es per Oldschoolbus in die Natur.

Und so sieht der Yellow Eyed Penguin dann in nah aus. 

Wir haben dem Guide erzählt, dass wir einen in der Sandfly Bay gesehen haben und er hat sich lustigerweise ziemlich darüber gefreut, dass es dort offensichtlich noch welche gibt, die dem Tourismus trotzdem und er meinte auch, dass es wirklich Glück war! Darüber hinaus konnten wir wieder Seelöwen in ihrer Wildbahn erleben. Tolle Tour!

Der krönende Abschluss dieses Tages war der hammer Schlafplatz den wir gefunden haben.

Soo konnten wir in Ruhe den nächsten Tag planen…

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