Abel Tasman National Park

In Tasman angekommen kauften wir noch Früchte an Straßenständen (gab es auf der ganzen Südinsel kaum) und versuchten unser Glück auf zwei Freedomcampingplätzen. Die waren beide nicht ideal bei dem Regen und so fuhren wir weiter auf den nächsten kostenpflichtigen Campingplatz in Kaiteriteri. Von dort wollten wir am nächsten Tag die Lage checken und sehen was man hier so machen kann. Über kurvige Straßen gelangten wir zu diesem Campingplatz und fuhren in eine (sogar bei Regen) super schöne Bucht. Wir nutzten das schlechte Wetter am Abend noch um den Haushalt zu machen. Am nächsten morgen wurden wir von traumhaftem Sonnenschein geweckt. Der Strand direkt am Campingplatz erwies sich als Volltreffer.

Ebenso vorteilhaft war, dass von diesem Ort die meisten Touren gebucht werden konnten, da haben wir mal wieder ins Schwarze getroffen. Nach einem kurzen Strandspaziergang erkundigten wir uns über die Aktivitäten und nahmen eine Menge Flyer mit. Um die Gegend zu erkunden machten wir uns etwas später auf den Weg in die nächste Bucht. Auf dem Weg hielten wir um einen kurzen Ausflug zum Split Apple Rock zu machen, eine Wunderschöne Bucht, die auch bei Kayak Fahrern sehr beliebt schien.

Der nächste Ort war Marahau, hier konnte man ebenfalls Touren buchen. Allerdings erschien uns dieser Ort bei Ebbe nicht so schön wie die Bucht zuvor, auch das Aktivitätenprogramm war etwas anders.

Also fuhren wir wieder zurück nach Kaiteriteri und holten uns erneut einen Platz auf dem Campingplatz. Für den nächsten Tag organisierten wir uns ein Sea Shuttle um eine Teilstrecke des Abel Tasman Coast Tracks zu laufen. Den restlichen Tag relaxten wir einfach bei purer Sonne am Strand, das ist Urlaubsfeeling. 🙂

Am nächsten Tag ging es um 9am mit dem ersten Shuttle los. Auf dem Weg in die Medlands Bay bekamen wir noch eine kleine Führung zum Split Apple Rock, diesmal dann von der Seeseite und zu einer Robbenkolonie. Da wir das alles ja schon kannten mussten wir uns nicht mit dem halben Boot an die Reeling quetschen um ein Foto zu machen, sondern konnten es einfach so genießen. 🙂

Nach einer Stunde wurden wir an der Bay abgesetzt, von hier aus wanderten wir erst zur Bark Bay und dann entlang des Coast Tracks nach Anchorage. Die Strecke verlief hauptsächlich im Schutz der Bäume, perfekt für Marie.

Da gerade Ebbe war konnten wir durch das Watt nach Anchorage wandern, hier schien allerdings die Sonne ohne Schutz und es war extrem heiß. Leider auch sehr windig, was das Ende für unseren Schirm bedeutete.

und dann waren wir auch schon da! 🙂 

Hier bauten wir unser Sonnenschutz-Lager auf. 

Allerdings ist das mit einem aktiven Baby nicht so einfach und wir entschieden uns schnell mit dem früheren Shuttle zurück zu fahren. Das war also Maries erster Strandausflug. Sand findet offensichtlich super lecker, Meer ist ihr aber sehr suspekt.

Da dies der vorerst letzte schöne Tag sein sollte entschieden wir uns noch eine Nacht auf dem Campingplatz zu bleiben um den Abend zu genießen. Es war auch einfach so schön da. 🙂

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *