Nach so einem tollen Abend ist es nicht schlimm, wenn der nächste Morgen grau und nass ist. Zudem konnten wir zum Frühstück zur Abwechslung mal die Campingplatzküche einsauen. Marie wird eine immer bessere Esserin, leider auch Werferin ;). Also Schweinerei beseitigen und an der Küste entlang auf nach Dunedin.
Erster Stopp Moeraki Boulders. Das sind über 50 kugelrunde sogenannte Konkreationen, die bei Ebbe aus dem Meer ragen. Die netzartigen Muster an der Oberfläche erinnern an Schildkrötenpanzer. Entstanden sind die tonnenschweren Kugeln anscheinend vor 65 Mio. Jahren. In Touristenkreisen ist es das neuseeländische Stonehenge. In der Sonne glänzen sie wohl schön, bei unserem diesigen Wetter haben sie eher etwas mystisches 🙂 …




Hier konnten wir zum ersten mal feststellen, dass die selbstgenähten Trageeinsätze sich echt bezahlt machen. Während andere Treagemütter sich einfach einen (Müllsack) Regenponcho übergeworfen hatten, war unser Kind unter dem jeweiligen Trageeinsatz für jedes Wetter top geschützt und akklimatisiert!
An dieser Stelle “Danke Caro” für den RV!!!
Zweiter Stopp Shag Point. Hier wollten wir eigentlich Campen, hat aber irgendwie nicht so recht reingepasst. Gott sei dank sind wir trotzdem mal hingefahren um uns diesen Platz anzuschauen. Den Campingplatz haben wir gar nicht gefunden, dafür jede Menge Robben und Seelöwen. Der zweite Tierbeobachtungsvolltreffer!!! Fernglas gezückt, Teleobjektiv eingesetzt und Traumaufnahmen erbeutet!




Hier liegen über 25 Robben…

so erkennt man es vielleicht besser…

ein sehr aufregender Tag…

Yeah… ?? Super die Jacke ☺?